Post- und Paketversand anno dazumal und heute

Dank der nahezu weltweit flächendeckenden Verbreitung des Internets können Menschen mittlerweile auch über große Distanzen mühelos Kontakt halten. E-Mails, Facebook & Co. haben es uns ermöglicht, über Entwicklungen sowohl in unserem privaten als auch in unserem öffentlichen Umfeld ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Doch was des einen Freud ist, ist oft auch des anderen Leid. Durch das Internet haben Brief- und Postwesen enorm an Bedeutung eingebüßt, E-Mails und Messenger-Dienste sind einfach deutlich schneller und bequemer zu handhaben. Lediglich im Rechts- und Geschäftsverkehr spielt der Brief noch eine wichtige Rolle. Der Paketversand hingegen erlebt durch den Online-Handel seit mehreren Jahren einen echten Boom, vermeldet immer neue Rekordzahlen und ist durch diese Entwicklung bedeutender denn je geworden. Doch wie war es eigentlich in der Vergangenheit, als es noch kein Internet gab? Wie haben Menschen zu dieser Zeit Kontakt gepflegt und sich gegenseitig auf dem Laufenden gehalten? Zumeist über den Weg des Post- und Paketversands. Die Geschichte des Postversands und die des Paketversands sind daher auch untrennbar miteinander verbunden.

Die Anfänge des Post- und Paketversands

Die Anfänge des Austauschs von Nachrichten über größere Entfernungen lassen sich tatsächlich schon einige tausend Jahre zurückdatieren. In den alten Hochkulturen vor 5.000 Jahren, namentlich bei den Ägyptern und Babyloniern, finden sich die ersten Hinweise auf einen Nachrichtendienst – gewissermaßen dem Vorläufer der heutigen Post- und Paketboten, wenn man es so will. Die Boten der damaligen Zeit überbrachten die Nachrichten allerdings noch mündlich. Erst bei den alten Römern, mit ihrem weit angelegten Straßennetz, wurde eine echte Systematik für das Versenden von Nachrichten etabliert. Für längere Strecken standen nun gleich mehrere Boten zur Verfügung. Vergleichbar mit einem Staffellauf etwa, warteten ausgeruhte Boten in speziellen Stationen, um von ihren Vorgängern die Nachrichten zu übernehmen und weiter zu transportieren. Diese Stationen nannten sich “mansio posita”, woraus später auch der Begriff „Post“ hervorging.

Der nächste größere Entwicklungsschritt im Post- und Paketwesen gelang im Frankeich des 17. Jahrhunderts mit der Einführung der ersten Briefmarken. Bis dahin besagte die Regelung, dass der Empfänger auch für die Bezahlung der Sendung aufzukommen hatte. Auch wenn die ersten Briefmarken eher eine Art Quittung für die bezahlte Sendung darstellten und mit unseren heutigen Briefmarken noch relativ wenig gemein hatten, war das Grundprinzip doch dasselbe. Die Briefmarke im heutigen Format kam erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf.

Bevor wir uns allerdings zu schnell in Richtung Gegenwart bewegen, lohnt es sich, noch einen Blick auf die Zeit der Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents und damit den Postkutschen und Eisenbahnen zu werfen. In Europa wurden die ersten Postkutschen im 17. Jahrhundert in Betrieb genommen. Richtig populär wurden sie aber auch erst im 18. Jahrhundert mit dem großangelegten Bau von Pflasterstraßen. Kutschen waren nunmehr so schnell wie einzelne Reiter. Bis zur Einführung der Eisenbahn gegen Ende des 19. Jahrhunderts spielte sich ein Großteil des Postverkehrs (zusätzlich zu Briefen und Paketen wurden damals auch noch Passagiere transportiert) mit diesem nur bedingt zuverlässigen Fortbewegungsmittel ab. Dass die Eisenbahn sich gegen die Postkutschen durchsetzen würde, lag aber relativ zügig auf der Hand, war sie im Vergleich doch schneller, günstiger und vor allem deutlich sicherer als die Transporte mit der Hilfe von Pferden.

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