Paket-Versicherung – Keine Angst vor Transportschäden oder Verlust

Fast jeder kennt diese Situation: Es klingelt an der Tür und der Paketbote überbringt endlich die lang erwartete Bestellung. Doch die Euphorie kann schnell verfliegen. Wenn das Paket nämlich eingedellt oder an einigen Stellen bereits aufgerissen ist, lässt das auch für den Inhalt nichts Gutes erwarten. So etwas kommt in der Realität leider immer wieder vor. Deswegen haben wir uns gefragt, was Empfänger und Versender tun können, wenn das Paket beschädigt ist, oder – schlimmer noch – wenn das Paket den Empfänger gar nicht erst erreicht?

Entgegengenommene Pakete unbedingt auf Schäden prüfen!

Eine der wichtigsten Regeln für die Bestellung von Paketen lautet, dass man diese vor Annahme in jedem Fall auf äußere Beschädigungen überprüfen sollte. Drängt sich die Vermutung auf, dass der Inhalt beschädigt ist, dann ist es ratsam, den Zusteller sofort an Ort und Stelle darauf hinzuweisen. Am besten öffnet Ihr das Paket zur Überprüfung noch in der Gegenwart des Paketboten. Entweder man verweigert dann die Annahme oder akzeptiert die Zustellung nur unter Vorbehalt der Geltendmachung von Transportschäden.

Wie kann man entstandenen Schaden geltend machen?

In den meisten Fällen lassen sich Transportschäden nicht von außen erkennen. Entsprechend schwer ist es, den Schaden später zu beweisen und gegenüber dem Zustelldienst geltend zu machen. Diese berufen sich zumeist darauf, dass die Ware einfach unzureichend verpackt war. Zur Geltendmachung des Schadens benötigt der Absender außerdem die Hilfe des Empfängers. Für die Schadensmeldung bieten die Paketdienste meistens spezielle Formulare an.

Paket im Pakete-Nirvana verschollen?

Sollte eine Sendung erst gar nicht beim Empfänger ankommen, dann muss der Absender einen Nachforschungsauftrag beim Versanddienstleister stellen. Dieser prüft dann den gesamten Transportprozess und versucht herauszufinden, was mit dem Paket schiefgegangen ist und wo es sich nun befindet.

Versicherungsmöglichkeiten für Pakete

Paket-Versicherungen bieten die Möglichkeit, sich gegen Transportschäden oder Sendungsverlust zu schützen. Der angebotene Versicherungswert fällt je nach Anbieter unterschiedlich aus. Nachfolgend haben wir eine kleine Übersicht des Versicherungsangebots der größten deutschen Paketdienste zusammengestellt.

  • DHL: Päckchen sind nicht versichert, für Pakete besteht eine Haftungsobergrenze bis 500 €, nationale Pakete lassen sich mit einer Transportversicherung gegen Aufpreis höher versichern.
  • DPD: Sendungen sind bis 520 € versichert. Eine Höherversicherung ist einzig für Vertragskunden möglich.
  • Hermes: Päckchen sind bis 50 € versichert; Pakete bis 500 €.
  • GLS: Pakete sind bis 750 EUR versichert. Vertragskunden können Pakete noch höher versichern.

Fazit:

Auch wenn sich der Paketinhalt versichern lässt, gilt der Satz: Was einmal verloren ist, taucht so schnell nicht wieder auf. Zumindest persönliche Dinge von besonderem Wert kann man auch eigenhändig überbringen.

Wichtig ist auch, Quittungen und Rechnungen bestmöglich aufzubewahren, um den Warenwert des Paketinhalts im Schadenfall nachweisen zu können. Wenn eine bestimmte Wertgrenze überschritten ist, solltet Ihr einen Dienstleister suchen, der eine höhere Paketversicherung anbietet oder eine separate Versicherung abschließen.

Klar ist aber, die Paketversicherung ist keinesfalls ein Freibrief. Als Absender eines Pakets müsst Ihr einige Anforderungen insbesondere in Bezug auf die Verpackung erfüllen, da ansonsten der Versicherungsschutz nicht greift.

Euer PakSafe-Team

Bild: Production Perig@fotolia.com

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