Online verkaufen: Diese Plattformen sollte man kennen


Fast jeder hat im Internet schon einmal gebrauchte Sachen gekauft oder verkauft. Schließlich wäre es doch schade, ausgemusterte Bücher oder DVDs in gutem Zustand einfach wegzuwerfen, wenn sich damit noch gutes Geld verdienen lässt. Es gibt viele Online-Portale, die einen solchen Service anbieten. Doch wo findet man die besten Anlaufstellen? Das ist in erster Linie davon abhängig, was man unter die Leute bringen möchte. Auf manchen Portalen kann man nahezu alles verkaufen, auf anderen dagegen nur ganz bestimmte Artikel. In diesem Blogbeitrag haben wir einen kleinen Ratgeber zu Online-Verkaufsplattformen zusammengestellt.

Die wichtigsten Verkaufsplattformen

Die bekannteste und mitgliederstärkste Online-Verkaufsplattform für Gebrauchtes ist natürlich eBay. Auch auf Amazon kann man seine gebrauchten Sachen zum Verkauf anbieten. Amazon und eBay unterscheiden sich vor allem darin, dass es sich bei Amazon um eine klassische Verkaufsplattform und bei eBay vor allem um eine Auktionsplattform handelt. Zu den beiden großen Marktführern gibt es allerdings auch einige kleinere Alternativen. Hood zum Beispiel ist eine Handelsplattform, die vornehmlich im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Hood funktioniert im Prinzip genauso wie eBay: Käufer und Verkäufer verhandeln entweder direkt miteinander oder über ein Auktionsverfahren. Hood ist zwar deutlich weniger populär als der Online-Auktionsgigant, dafür fallen dort aber weniger Gebühren an. Alternativen sind auch Ankaufsportale wie reBuy, Momox und Wirkaufens. Dort kann man seine Sachen zum Festpreis verkaufen. Das Risiko, auf seinen Artikeln sitzen zu bleiben, gibt es dort nicht. Zu den Verkaufsschlagern zählen hier vor allem alte DVDs, Bücher, Video- und Computerspiele sowie elektronische Artikel. Diese Händler zahlen zwar in der Regel etwas weniger Geld als Privatpersonen, dafür wird aber die Abwicklung komplett mit übernommen.

Einige Spezialanbieter

Daneben gibt es noch eine Reihe von spezialisierten Anbietern, die nur ganz bestimmte Warengruppen auf ihren Plattformen zulassen. Über den Kleiderkreisel zum Beispiel – ein Online-Shop für Secondhand-Kleidung – kann man seine gebrauchten Kleidungsstücke prima an den Mann (oder die Frau) bringen. Für kreative, selbstgemachte Produkte gibt es Etsy oder Dawanda. Einzelne Bücher verkauft man am besten über booklooker.de. Für größere Büchermengen bietet sich die Seite blidad.de an. Auch Kleinanzeigenportale wie eBay-Kleinanzeigen, Quoka, Markt.de oder die Flohmarkt-App Shpock erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Für junge Eltern ist Mamikreisel eine gute Anlaufstelle. Die Verkaufsplattform bietet nahezu alles rund ums Baby und Kleinkind.

Die wichtigsten Hinweise zum Verkauf

Wichtig ist es, beim Verkauf der Ware auch eventuelle Mängel mit anzugeben. Generell gilt: Je mehr die Leute über ein Produkt erfahren, desto eher sind sie bereit, Geld dafür auszugeben. Nicht zu vergessen: ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Daher stets gute und aussagekräftige Fotos mit hochladen.
Gerade bei Auktionsverkäufen ist es ratsam, den expliziten Ausschluss der Gewährleistung in die Angebotsbeschreibung mit aufzunehmen.
Es kann sicher nicht schaden vor dem Verkauf etwas zu recherchieren, wieviel der zum Verkauf stehende Artikel circa wert ist. Dies gilt gerade bei Produkten, die sich gut vergleichen lassen.
Als Vielverkäufer sollte man unbedingt darauf achten, die Schwelle zum gewerblichen Verkauf nicht versehentlich zu überschreiten. Dies hätte unter anderem die notwendige Einräumung eines Widerrufsrechts zur Folge.
Man sollte ebenfalls prüfen, ob man überhaupt über die Berechtigung verfügt, ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Aus urheberrechtlichen Gründen ist das bei manchen Produktgruppen nämlich nicht zulässig.

Besonders easy: Startup holt zu versendende Artikel ab

Hat man die zu verkaufenden Artikel online gestellt, dann heißt es auf Interessenten warten. Ist ein Käufer gefunden und die Zahlung geregelt, dann muss die Ware nur noch verschickt werden.
Für alle Berliner und Wiener gibt es dafür mit dem Startup byrd einen echten Geheimtip: Mittels der App des Startups können User die Gegenstände, die verschickt werden sollen, fotografieren und von einem Mitarbeiter des Unternehmens abholen lassen. Dieser kümmert sich dann um den Rest wie die Verpackung und den möglichst günstigen Versand. Bequemer kann man sich den Online-Verkauf kaum vorstellen.

Fazit:

Die Zahl der Online-Verkaufsportale ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Hinsichtlich bestimmter Gesichtspunkte unterscheiden sich die verschiedenen Portale zum Teil erheblich. Dazu zählen unter anderem die Preisangebote, die Spezialisierung, der Service und die Abwicklung des Verkaufsprozesses. Auch wenn die Unterschiede oftmals im Detail liegen, sollte jeder, der online verkaufen möchte, die unterschiedlichen Anbieter genau vergleichen. Denn wer vergleicht, bekommt oft mehr Geld für sein altes Smartphone oder seine ausgelesenen Bücher als man zunächst vielleicht erwartet hätte.

Bild:   blende11.photo@fotolia.com

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