Immer mehr Pakete – Warum und wie sich die Paketzustellung neu erfinden muss

Immer mehr Pakete – Warum und wie sich die Paketzustellung neu erfinden muss

Der stetig wachsende Onlinehandel lässt die Paketmengen von Jahr zu Jahr kontinuierlich ansteigen. Mehr als acht Millionen Pakete werden in Deutschland inzwischen jeden Tag verschickt. In besonders stressigen Perioden kommt sogar ein Versandvolumen von bis zu 15 Millionen Sendungen täglich zusammen. Speziell in der Vorweihnachtszeit erhält der Onlinehandel einen riesigen Schub, da immer mehr Menschen versuchen sich dem alltäglichen Shopping-Wahnsinn in den Innenstädten zu entziehen und lieber bequem von zuhause aus ihre Geschenke zu ordern. Dementsprechend ächzen die Zusteller unter der Paketlast - ihre Kapazitätsgrenzen haben sie längst erreicht.

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen auf dem Paketmarkt

Jeder zehnte Euro wird inzwischen über das Internet umgesetzt und ein Ende dieses Booms ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil - die Wachstumskurve zeigt ungebrochen steil nach oben. Der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BIEK) geht davon aus, dass die Anzahl der transportierten Pakete von 3,16 Milliarden in 2016 bis zum Jahr 2021 auf 4,15 Milliarden Sendungen anwachsen wird. Der Grund dafür ist einfach: Dank des vielseitigen Sortiments und der vielen Vorzüge des Online-Shoppings haben die Leute begonnen, nicht mehr nur Schuhe, Kleider oder Technik-Utensilien übers Internet zu bestellen, sondern vermehrt auch Lebensmittel oder Gegenstände des täglichen Bedarfs dort einzukaufen.

Schwindende Servicequalität sorgt zunehmend für Frust bei den Paketempfängern

Kurzum: die Branche platzt aus allen Nähten und die Paketboten werden vom gestiegenen Versandvolumen regelrecht überrollt. Darunter leidet natürlich die Servicequalität. Pakete werden beim Transport beschädigt, kommen verspätet an oder landen gar nicht erst am geplanten Zustellort. Manchmal liegen sie auch einfach vor der Tür oder stressgeplagte Boten werfen gleich eine Abholbenachrichtigung in den Briefkasten, ohne überhaupt geklingelt zu haben. Immer mehr unzufriedene Kunden verschaffen ihrem Unmut mit wütenden E-Mails oder Telefonanrufen Luft. Hauptursache für den ganzen „Paket-Ärger“ ist das, was man als die „Letzte Meile“ bezeichnet. Die letzten, teuren Meter auf dem Weg zum Kunden. Hier geht in der Regel am meisten schief.

Die Strategien der Versanddienstleister zur Lösung der Probleme

Um die enormen Paketflut besser in den Griff zu bekommen, erwägen einige Logistikdienstleister deswegen bereits Alternativen zur Zustellung an die Haus- oder Wohnungstür. Hermes z.B. plant die Einführung einer Auslieferungs-Obergrenze für Händler in besonders belasteten Gegenden. Paketdienst DPD denkt darüber nach, die Lieferung bis an die Haustüre zu einer aufpreispflichtigen Premium-Leistung zu machen. Lange wurde auch über futuristische Zustellideen wie die Paketlieferung per Drohne oder Roboter spekuliert. Mangels zu vieler offener Details in der Praxis sind diese aber sicherlich noch eher „Zukunftsmusik“. Sich Pakete in den Kofferraum des eigenen PKW oder direkt ins Haus („Amazon Key“) liefern zu lassen, dürfte bei vielen Auto- oder Immobilienbesitzern auch eher gemischte Gefühle erzeugen. Die „Letzte Meile“ mit diesen Mitteln zu optimieren oder sogar ganz abzuschaffen, scheint weder besonders kundenfreundlich noch sonderlich praktikabel zu sein. Da die Lieferung an die Privatadresse nach wie vor als beliebteste Empfangsart der Paketkunden gilt, lautet die Frage weiterhin: Was tun?

Offene Paketkästen: die beste Lösung für Empfänger, Versender und den Paketdienst

Man muss gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn funktionierende Lösungen gibt es bereits. Wer online bestellt, will durch die Anlieferung in die eigenen vier Wände Zeit sparen und seine Warensendung auch nicht durch die halbe Stadt tragen müssen. Also sind Paketkastenanlagen, die im Eingangsbereich von Ein-oder Mehrfamilienhäusern installiert werden, sowohl für Empfänger wie auch für die Paketboten die ideale Lösung. (Schließlich vereinen sie den Komfort der Haustür-Lieferung mit einer zuverlässigen Zustellung.) Natürlich geht es auch hier noch ein Stück besser. Denn wer kein Eigenheim besitzt, kann mit den sperrigen Paketkästen vor der Haustüre nur wenig anfangen. Mieter in einem Mehrfamilienhaus zum Beispiel fahren daher mit einer mobilen auf- und abhängbaren Paketkastenlösung wie dem PakSafe® deutlich besser. Schließlich bietet sie dem Nutzer bei gleichem Komfort und Zuverlässigkeit ein noch größeres Maß an Flexibilität als herkömmliche Paketkastenanlagen.

 

 

Bild: industrieblick@fotolia.com       

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Das sagen Kunden über PakSafe®

V. Seehausen aus Bremen

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Eine zufriedene Kundin aus Herrenberg (bei Stuttgart)

"Paksafe® ist eine Super Alternative für Mietwohnungen. Jedenfalls entlastet das die nachbarschaftlichen Beziehungen. Früher hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn viele Pakete kamen."

A. Osinski aus Wülfrath (bei Wuppertal)

"Der Paksafe® ist eine absolut geniale Erfindung! Die sehr gute Qualität und die kinderleichte Bedienung haben mich überzeugt. Und auch das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut."