Gegessen wird schließlich immer - der aktuelle Boom der Online-Lieferdienste

Essen und Lebensmittel: zwei der wichtigsten Trends im Online-Geschäft

Der Kundenhunger scheint kaum zu stillen zu sein. Online-Dienste, die fertige Gerichte oder Lebensmittel nach Hause liefern sind im E-Commerce derzeit schwer angesagt. Und ganz ehrlich: Wer ist ihnen inzwischen nicht schon einmal selbst begegnet, den jungen Damen und Herren auf ihren Fahrrädern mit den farbenfrohen Lieferkisten? Im vergangenen Jahr waren Online-Lieferdienste für Lebensmittel und fertige Mahlzeiten den Zeitungen immer wieder eine Schlagzeile wert. Schließlich gibt es auch bei uns inzwischen eine stattliche Anzahl mehr oder minder spektakulärer Neugründungen aus dieser Branche. Anlass genug für uns, einige der spannendsten Startups vorzustellen.

Prominentes Beispiel: Foodora

Eines der prominentesten Beispiele dieses neuen Booms ist sicherlich das Berliner Startup Foodora. Das Unternehmen versteht sich als Dienstleister für die Gastrobranche. Der Service von Foodora besteht darin, Restaurants, die bisher keinen eigenen Lieferdienst angeboten haben, einen solchen Service zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise kann jedermann problemlos über die Plattform des Startups bei seinem Lieblingsrestaurant Essen bestellen. Als externer Dienstleister übernimmt das Startup die Zahlungsabwicklung und die komplette Logistik der Belieferung. Das Restaurant muss dafür nur eine gewisse Gebühr entrichten. Mittlerweile sind es in Deutschland allein bereits über 2.000 Restaurants, die mit Foodora zusammenarbeiten.

Welche Angebote gibt es?

Vergleichbar mit anderen E-Commerce-Bereichen ist auch rund um das Thema „Lebensmittel und fertige Gerichte online bestellen und liefern“ inzwischen eine ganze Reihe von Geschäftsmodellen entstanden. Doch beileibe nicht alle sind erfolgreich. Das Konzept des Online-Supermarkts beispielsweise konnte sich hierzulande nicht wirklich durchsetzen. Dies hängt unter anderem mit den niedrigen Margen des Lebensmittelhandels hier in Deutschland und der geringen Bereitschaft vieler Deutscher zusammen, eine Servicepauschale für die Lieferung zu zahlen.

Andere Modelle, wie etwa das von Hello Fresh, das frische Zutaten zusammen mit den passenden Rezepten zum Selberkochen liefert, sind dagegen deutlich erfolgreicher. Am besten laufen jedoch Online-Lieferdienstplattformen für Fast Food und fertige Gerichte wie Lieferheld oder Lieferando, was offenbar sehr gut in den Zeitgeist vieler Großstädter passt. Zwar wird der Großteil der Bestellungen bei den rund 20.000 Lieferdiensten in Deutschland immer noch telefonisch aufgegeben, aber das Verhalten der Kunden ändert sich gerade: immer mehr Menschen bestellen ihr Essen online oder über eine der zahlreichen Apps.

Mit welchen Herausforderungen müssen sich die Startups auseinandersetzen?

Anbieter auf diesem äußerst dynamischen Markt haben mit vielerlei Herausforderungen zu kämpfen. So auch die etablierten Supermarktketten. Sie werden beispielswiese von der Angst umgetrieben, dass der US-amerikanische Onlinehandels-Gigant Amazon auch hierzulande mit Amazon Fresh in die Lieferung frischer Waren einsteigen könnte. Was der Einstieg von Amazon in etablierte Branchen bedeuten kann, hat der Buchhandel beispielsweise eindrucksvoll gezeigt.

Außerdem ist da natürlich noch das Problem der unterbrochenen Kühlkette bei verderblichen Waren. In der Regel sollte der Lieferant bei solchen Waren den Kunden bei Lieferung auch persönlich antreffen. Im Unterschied zu Büchern oder Klamotten kann man Lieferungen von frischen Lebensmitteln nicht irgendwo abstellen oder (beim Nachbarn) abgeben. Unverderbliche Waren wie Konserven, Nudeln etc. sind dagegen vergleichsweise leicht zu versenden. Gleichwohl dürften sich kleinere Startups ohne starke Investoren im Rücken gegen etablierte Ketten wie Lidl oder Aldi hier schwer tun. Die Logistik in diesem Bereich ist sehr komplex und kostenintensiv, weshalb ihn nur Anbieter einer bestimmten Größe stemmen können und das auch nur für eine überschaubare Anzahl an Waren.

Hochwertigere Waren oder auch Convenience Food-Angebote dagegen, wie etwa das Angebot von Hello Fresh, haben definitiv bessere Erfolgsaussichten für den Online-Versand. Gute Chancen dürften außerdem Versandunternehmen haben, die nur ganz spezielle Kundensegmente bedienen oder ausschließlich Spezialitäten anbieten, wie beispielsweise Wein, Tee oder auch Müsli. Einige Startups haben daraus bereits erfolgreiche Geschäftsmodelle gebaut.

Fazit: Nicht jedes Geschäftsmodell funktioniert im Onlinehandel mit Lebensmitteln

Online-Geschäftsmodelle im Bereich Lieferdienste für Lebensmittel und fertige Gerichte schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Doch nicht jedes davon kann sich am Markt behaupten, da manche die spezifischen Gegebenheiten des existierenden Offline-Marktes nicht ausreichend berücksichtigen. Lieferdienste wie Foodora oder Lieferheld sind echte Erfolgsgeschichten, der Online-Supermarkt dagegen hat in Deutschland nie richtig funktioniert. Hier gilt: nur spezielle, länger haltbare Produkte, bei denen die Kühlkette keine Rolle spielt wie etwa Nudeln, Konserven oder Kaffee können auch von Startups problemlos online vertrieben werden. In Kombination mit einer guten Paketannahme-Lösung wie dem PakSafe® zum Beispiel, kann man sich dadurch so manchen Gang zum Supermarkt sparen.

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