Die Weihnachtszeit - Ausnahmezustand im Paketversand-Business

Gestiegene Kauflaune zum diesjährigen Weihnachtsfest

Dass das Fest der Liebe wieder vor der Tür steht, sieht man gerade wieder in unseren Innenstädten: auch wenn die Temperaturen eine andere Sprache sprechen, ist dort ist das Weihnachtsfieber bereits wieder in vollem Gange. Die Weihnachts- und Christkindlmärkte erfreuen sich eines regelrechten Besucheransturms, die Läden erstrahlen in festlicher Weihnachtsbeleuchtung und der Einzelhandel kommt dabei auch nicht zu kurz. Immerhin machen die letzten beiden Monate des Jahres traditionell fast ein Fünftel des Umsatzes aus.

Auch für Paketzusteller hat damit die arbeitsintensivste Zeit im Jahr begonnen – von Beschaulichkeit und Ruhe kann keine Rede sein. Gerade durch den Online-Handel erwarten die Logistikunternehmen zusätzlich zum klassisch hohen Paketaufkommen auch dieses Jahr wieder starke Zuwächse, was die Paketboten regelmäßig ins Schwitzen bringt. Aber auch für den ganz normalen Weihnachtskonsumenten ist es manchmal eine Schwerstaufgabe, für seine Liebsten das passende Geschenk zu finden. Denn hat man einmal eins ausgesucht, ist ja noch nicht die ganze Arbeit getan. Man muss es erst noch besorgen, einpacken und festlich unter dem Baum arrangieren. Da bleibt es nicht aus, dass immer mehr Kunden den bequemen Weg wählen und ihre Einkäufe ins Internet verlagern, um so den Paketzustellern zumindest das aufwendige Besorgen zu überlassen. Laut Angaben des deutschen Handelsverbands ist im Online-Weihnachtsgeschäft 2015 mit einem satten Umsatzplus von bis zu zwölf Prozent (rund elf Milliarden Euro) gegenüber 2014 zu rechnen. Auch die gegenwärtig schwierige politische Situation kann der guten Kauflaune nicht wirklich etwas anhaben. Ganz im Gegenteil: die Wirtschaft ist stark und die Deutschen sind konsumfreudiger denn je. Und wirtschaftlich gute Aussichten öffnen erfahrungsgemäß auch den Geldbeutel leichter – gerade an Weihnachten.

Weihnachten - Paketdienste im Dauerstressmodus

Während viele Kunden sich mittlerweile einiges an Arbeit ersparen, indem sie einfach bequem von zuhause aus bestellen, sind die Paketzusteller regelrecht im Dauerstress. Die Zeit vor Weihnachten ist traditionell die Zeit mit den höchsten Versandvolumina – über die Logistiker bricht dann eine regelrechte Paketflut herein. Nur zwei Zahlen seien genannt: Die letzten Tage vor Weihnachten liefern die Boten des Branchenprimus DHL täglich rund acht Millionen Pakete allein in Deutschland aus. Der Jahresdurchschnitt befindet sich nach Unternehmensangaben mit rund 3,4 Millionen Paketen täglich bei weniger als der Hälfte. Auch Wettbewerber wie Hermes oder DPD rechnen mit ähnlichen Zahlen. Stationäre Händler wie der Buchhandel Thalia sind ebenfalls gut für das Weihnachtsgeschäft gerüstet. Das Unternehmen baut in diesem Jahr voll und ganz auf die Verknüpfung seines stationären Geschäfts mit dem Online-Angebot. Auch hier spricht der Trend eine ganz klare Sprache: Onlineshopping wird in allen Bereichen immer bedeutender. Dies hat eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) aus dem vergangenen Oktober eindrucksvoll bestätigt, wonach die Kunden immer mehr zwischen den Online- und Offline-Vertriebskanälen hin und her springen.

Auch im neuen Jahr wartet noch reichlich Arbeit

Doch die Arbeit für die Paketdienstleister beginnt nicht erst in den Wintermonaten, sondern bereits im Sommer, dann werden schon die ersten Vorbereitungen fürs Weihnachtsgeschäft getroffen. Die Lager werden gefüllt und das Versandvolumen nahezu täglich gesteigert. Auch nach dem Weihnachtsfest ist das Ende noch nicht in Sicht. Der gesamte Januar ist noch stark vom Post-Weihnachtsgeschäft geprägt. Retouren steigen deutlich und die ganzen Weihnachtsgutscheine werden jetzt erst eingelöst.

Folgen des Weihnachtsgeschäfts für die Personalpolitik

Um auf diese starke Nachfrage in der Weihnachtszeit vorbereitet zu sein, stellen die Unternehmen tausende zusätzliche Fachkräfte ein– insbesondere im Paketbereich. Zum Teil schon mit einer Vorlaufzeit von bis zu drei Monaten, um noch eine ausreichende Einarbeitungsphase gewährleisten zu können. Oft ist es sogar so, dass selbst die zusätzlichen Aushilfskräfte aufgrund des stressbedingt hohen Krankenstands in den beiden Monaten vor Weihnachten nicht wirklich ausreichen.

Eine kleine Atempause ist erwünscht

Trotz der alljährlichen Ausnahmesituation und dem damit einhergehenden Dauerstress sind sowohl Handel als auch Paketdienstleister dieses Jahr wieder gut auf den Ansturm vorbereitet. Vielleicht könnte sich die Kauflaune im Endspurt vor Heiligabend sogar noch etwas erhöhen, wenn es rechtzeitig noch mit dem Weihnachtswetter klappt und die Stimmung dadurch noch besser wird. Dennoch ist das Geschäft in vollem Gange und wird sich auch noch bis weit in den Januar ziehen. Trotz Rekordumsätzen werden sich die Beteiligten danach sicher über die kurze Atempause freuen, bevor die Vorbereitungen dann im Sommer erneut von vorne losgehen. Vielleicht wartet kommendes Weihnachten aufgrund des starken Booms im Online-Geschäft dann ja sogar noch mehr Arbeit auf sie.

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