Alexa, Cortana, Siri & Co – digitale Assistenten im Überblick, Teil 1 unserer Miniserie

Eines der aktuell am heißesten gehandelten Themen im Silicon Valley ist die „Künstliche Intelligenz“ (KI), insbesondere im Umfeld der sogenannten „digitalen Assistenten“. Wir starten daher mit diesem Blog-Artikel eine Miniserie, in der wir die digitalen Helfer genauer betrachten und ihre jeweiligen Stärken und Schwächen beleuchten.

Kein Tech-Gigant ohne eigenen digitalen Assistenten

Alle großen Tech-Schmieden, von Google und Amazon über Apple bis Microsoft überbieten sich derzeit an Lösungen für dieses Thema. Doch von was reden wir eigentlich, wenn wir die digitalen Assistenten ins Visier nehmen? Digitale Assistenten helfen uns, den Alltag zu erleichtern.  Über Sprachbefehle übermitteln wir ihnen gewisse Aufgaben, die wir sonst größtenteils eigenhändig durchführen müssten. Unvermittelt denkt man dabei an J.A.R.V.I.S., den digitalen Butler Tony Starks aus der Iron Man-Trilogie. Und so weit hergeholt ist dieser Vergleich gar nicht: Auf Smartphones und Desktop-Rechnern längst schon standardmäßig installiert, kommen zusätzlich immer mehr Lautsprecherboxen auf den Markt, die solche digitalen Gehilfen integriert haben. Vernetzte Geräte wie Lampen, Heizungen oder Fernseher lassen sich im Smart Home über Sprachsteuerung mit einem simplen Befehl starten oder rauf- und runterregulieren. Über manche dieser Heim-Assistenten kann man sogar ein Taxi rufen und Verbindungen im öffentlichen Personenverkehr checken lassen.

Nicht zuletzt als persönliche Helferlein fürs Onlineshopping bieten sich solche digitale Assistenten natürlich an und gerade im Falle von Onlinehandelsgigant Amazon liegt der Verdacht nahe, dass der „digitale gute Geist“ nicht zuletzt als Umsatzmotor dienen soll.

Kurzfristiger Hype oder sinnvolle Hilfe im Alltag?

Nimmt man den großen Forschungsaufwand, der rund um die digitalen Helferlein betrieben wird, als Maßstab, kann von einem vorübergehenden Trend kaum noch die Rede sein. Ganz im Gegenteil: Der Markt für digitale Assistenten erlebt derzeit einen gewaltigen Boom. Egal ob Alexa von Amazon, Googles Assistant, Siri von Apple oder Cortana von Microsoft - schon jetzt zeichnet sich ein harter Wettbewerb der großen Tech-Konzerne um diesen vielversprechenden Zukunftsmarkt ab. Es ist absehbar, dass sich die digitalen Assistenten zukünftig als eine der wichtigsten technischen Schaltstellen in unserem Alltag etablieren werden. Viele Erfahrungsberichte zeigen sich in Bezug auf die Verwendbarkeit zwar noch skeptisch, da Sprachbefehle nicht immer korrekt übermittelt werden, doch wie andere Technologien auch, werden die digitalen Assistenten ständig weiterentwickelt und verbessert und so für den Alltagseinsatz tauglich gemacht. Nach Expertenschätzungen wird der Einsatz der Sprachsteuerung für technologische Anwendungen zukünftig eine herausragende Rolle einnehmen. Betriebssysteme, wie sie uns heute überall begegnen, könnten deshalb schon bald der Vergangenheit angehören. Dies hängt vor allem mit der einfachen Bedienbarkeit solcher digitalen Handlanger zusammen: Nutzer können sich im Zwiegespräch mit dem smarten Gerät ganz einfach nach dem Wetter oder dem Kurs ihrer Aktien erkundigen. Auch angeschlossene Geräte des vernetzten Smart Home lassen sich damit auf Zuruf und ohne größeren Aufwand elegant und bequem steuern.

Welche Systeme gibt es auf dem Markt?

Siri von Apple ist den meisten von uns schon länger ein Begriff, ähnlich Cortana von Microsoft oder Google Now. Mit Alexa ist auch Amazon nachgezogen. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten ist das Steuerungssystem von Amazon aber nicht nur auf dem Smartphone oder Rechner zu finden, sondern auch in einem eigens dafür entwickelten Gehäuse namens Echo. Nach einem rund zweijährigen Testlauf ist Echo seit Februar nun auch in Deutschland offiziell erhältlich. Die schwarze Lausprecherbox, in der Form einer etwa 20 Zentimeter aufschießenden Säule (vergleichbar mit einem Luftfilter), ist mit einem Bluetooth-Lautsprecher sowie einem Bündel  von Mikrofonen ausgestattet. Aktiviert wird der Assistent durch schlichtes Aussprechen des Wortes „Alexa“. Im Anschluss daran können Befehle und Fragen geäußert werden, die dann wiederum an die Amazon-Server übermittelt, über spezielle Algorithmen ausgelesen und anschließend beantwortet werden. Dank der künstlichen Intelligenz dieser Algorithmen wird Alexa ständig leistungsfähiger.

Alexa ist als offenes System angelegt. Das heißt, dass auch andere Hersteller den digitalen Assistenten für ihre eigenen Produkte – mobil wie stationär – nutzen können. Ein Beispiel hierfür ist Lenovo. Amazon verfolgt erkennbar die Strategie, ähnlich wie Apple mit iTunes seinerzeit, ein eigenes Ökosystem für das Smart Home auf die Beine zu stellen. Ziel ist es natürlich, Alexa auch an den großen Amazon-Marktplatz anzubinden. Nur so macht der ganze Aufwand für den Shopping-Riesen auch Sinn.

Googles Lautsprecher nennt sich Google Home, der integrierte Dienst heißt Google Assistant. Beide sind vom Funktionsumfang her mit Amazons Echo und Alexa vergleichbar. Google hat gegenüber Amazon aber den Vorteil, dass seine nutzerspezifischen Daten viel umfangreicher sind und die Dienste des Assistenten daher noch viel stärker auf die einzelne Person zugeschnitten werden können. Aktuell stehen vor allem noch mobile Anwendungen im Zentrum des Geschehens. Gerade in Bezug auf Smartphones ist der Wettbewerb um die Vorherrschaft der digitalen Sprachassistenten mit voller Wucht entbrannt. Doch dabei wird es nicht bleiben: Google und Amazon haben angekündigt, dass sie ihre digitalen Assistenten in naher Zukunft auch an unterschiedlichen Orten beziehungsweise in unterschiedlichen Geräten verfügbar machen wollen. So könnten die digitalen Assistenten unter anderem in Kühlschränken, Autos oder Fernsehgeräten einen Platz finden. Auch Microsoft, Apple oder Samsung stehen aktuell mit neuen Entwicklungen in den Startlöchern.

In der nächsten Folge unsere Miniserie zu den „digitalen Assistenten“ schauen wir uns die cleveren High-Tech-Handlanger noch etwas genauer an.

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Bild: folienfeuer@fotolia.com

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